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20.10.18

KSC 1864 Leipzig

Leider konnten wir nur einen Punkt von der Teichstraße mit nach Hause nehmen.
Gingen zuerst durch Oli Lieb in Führung, kassierten aber kurz vor der Halbzeit den Ausgleich.
Gleich nach Wiederanpfiff geriet man in Rückstand, den man in der 70. min durch Michel Rehwagen wieder egalisieren konnte.
Doch schon 5 min später lag man wieder im Hintertreffen.
Nach Foul im Strafraum gab es in der 82. Elfmeter für den KSC den Oliver Lieb verwandelte.
Kurz vor Schluss hatte man sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, leider fehlte hier das Glück
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Frische Kurzinfo:

Unser KSC trifft in der dritten Runde des Leipziger Stadtpokals auswärts auf die SG Räpitz.

Unsere AH trifft auf den SV Lok Engelsdorf - ebenfalls auswärts.
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Spielbericht Pokalpiel 1.Herren gegen Großlehna
Gestern stand für unsere 1. Mannschaft die 2. Pokalrunde an. Dafür mussten unsere Idole zum kleinen Derby nach Großlehna reisen.
Eigentlich eine klare Sache, wenn man sich die Ligazugehörigkeit anschaut. Unterschätzen durfte man den Gegner dennoch nicht,
da jener erst vor ein paar Wochen gegen unsere Zweite ein 3:3 im Knautodrom erkämpft hat und da phasenweise guten Offensivfußball zeigte.

Wunderschönes Wetter, viele Zuschauer, Bratwurstdurft und ein gut gepflegter Rasen...es waren optimale Voraussetzungen für diesen Pokalfight gegeben.

Coach Thater schonte im Hinblick auf das wichtige Punktspiel nächste Woche gegen Roter Stern ein paar Stammkräfte und gab einigen jungen Spielern die Chance sich von Beginn an zu zeigen.
Die Grundformation wurde ebenfalls geändert. Holten wir letzte Woche noch einen wichtigen Heimsieg mit Dreierkette, so sollte diesmal eine Viererkette den Laden hinten dicht halten.
Die Änderung ist mit dem größeren Spielfeld in Großlehna zu begründen.
Schon während der Ansprache merkte man, dass die Trainer maximalen Erfolg einfordern und wir nicht hergekommen sind um uns das wirklich schöne Gelände unseres Gegners anzuschauen.
Besonderes Augenmerk lag darauf endlich mal selber in Führung zu gehen und die Null hinten zu halten.

So fokussiert begannen unsere Männer auch die erste Halbzeit. Man merkte dass Großlehna respektvoll begann und sich erstmal auf die defensive Absicherung konzentrierte.
Dies gab uns die sofortige Kontrolle über das Spiel und ermöglichte es uns in der Anfangsphase gute Torchancen herauszuspielen.
So kam es, dass sich der gut aufgelegte Michél Rehwagen in der 9. Minute den Ball schnappte und einen Freistoß aus 17 Metern halblinks durch die Knie der gegnerischen Mauer ins Tor versenkte.
Ziel 1 wurde somit erfüllt. Wer jetzt dachte die Knautkleeberger ruhen sich aus, der wurde enttäuscht. Weiter ging es mit gutem Offensivfußball. Besonders auf der rechten Seite war in der ersten Halbzeit viel Tempo geboten.
In der 18. Minute folgte dann Michéls zweiter Streich. Eine Hereingabe von links segelt an allen Verteidigeren im Strafraum vorbei.
Unsere Nummer 17 erkennt die Situation, nimmt den Ball am rechten Strafraumeck an, tanzt seinen Gegenspieler aus und schiebt locker mit links zum 2:0 ins lange Eck ein.
Erleichterung im KSC-Lager, denn mit so einer Führung spielt es sich doch einfach leichter. Großlehna hatte in den ersten 45 Minuten sehr wenig entgegenzusetzen.
Ansätze von Konterspiel wurden von unserer Abwehr direkt unterbunden.
Dafür kreierte der KSC eine Torchance nach der anderen. Nach 30 Minuten köpfte Patrick Scheithauter nach guter Flanke von Niklas Martin knapp am Tor vorbei.
5 Minuten später hatte Andreas Wehrli eine Idee, setzte unseren Jungspund Oliver Fleisch in Szene und dieser schob aus 10 Metern halbrechts zum 3:0 ein.
Sein 1. Tor im Trikot unserer ersten Mannschaft! Dieses Tor schmeckt natürlich unserer durstigen Truppe;)
Jetzt haben unsere Jungs Spaß am Tore schießen gefunden: in der 38. Spielminute erkämpft sich Thomas Weihrauch den Ball auf der linken Abwehrseite, leitet den Ball auf Michél Rehwagen ins Zentrum weiter, dieser spazierte ungehindert
gute 30 Meter durch das zentrale Mittelfeld um dann den perfekten Pass in die Schnittstelle auf Auswahlspieler Scheithauer zu spielen, der lässig den Ball aus 10 Metern am Hüter vorbei ins Tor streichelt.
4:0! Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause. Man konnte zufrieden sein mit den ersten 45 Minuten. Die Mannschaft hat nichts anbrennen lassen und die Forderungen der Trainer in der ersten Halbzeit sehr gut umgesetzt.
Es roch nach einem Schützenfest. Zur Halbzeit wechselte der Coach auf zwei Positionen. Oliver Lieb für Niklas Martin und Eric Heyn für Kristian Balàzs. Ein 1:1-Wechsel, die Formation bleibt, beide besetzten nun die Flügel im 4-4-2-System.

In der zweiten Spielhälfte verflachte das Spiel zunehmend. Das Fußballspielen wurde teilweise komplett eingestellt, sodass man denken konnte in der Halbzeit wurden schon die "3.Runde, wir sind dabei"-Shirts ausgehändigt.
Es wurde nicht mehr einfach und klar gespielt, sondern es wurde versucht das Besondere herbeizuzaubern. Diagonalbälle auf die Außen waren Fehlanzeige, Doppelpässe Mangelware und auch das Tempo wurde komplett zurückgeschraubt.
So kam es, dass Großlehna auf einmal Lunte gerochen hat und immer mutiger wurde. Es ergaben sich immer mehr Konterchancen für die Hausherren, die allerdings zum Großteil im Abseits endeten.
Damit konnten die Trainer natürlich nicht zufrieden sein und so kam es wie es kommen musste. In der 64. Minute kontert der Gastgeber, der Ball wird von rechts in den Strafraum gespielt , wo Ex-KSC-Spieler Fabian Unverricht aus klarer Abseitsposition
zentral nur noch einschieben muss. Die Vermutung liegt nahe, dass sich der zuständige Linienrichter bei den ganzen Abseitsentscheidungen in dieser Spielphase den rechten Arm gezerrt hat und darum die Fahne nicht heben konnte.
Nach diesem Weckruf fingen sich unser Jungs wieder halbwegs und spielten sich noch einige Torchancen heraus, die leider nur halbherzig abgeschlossen wurden.
Heyn mit einem Volleyschuss und Scheithauer mit 2-3 Versuchen aus der Distanz. Mehr war leider nicht mehr geboten. Und so tröpfelte das Spiel bis zur 90. Minuten hin bis der Schiri ein letztes mal in seine Pfeife pustete.
Am Ende ein verdienter 4:1 Erfolg in Großlehna, der nie groß in Gefahr war. Jedoch muss man negativ anmerken, dass in der zweiten Halbzeit der Dienst eingestellt wurde.
Das Lächeln auf des Trainers Lippen nach der ersten Halbzeit war verständlicherweise nach Abpfiff abhanden gekommen.
Zusammengefasst haben unsere Jungs heute alles gezeigt, von erfrischendem Offensivfußball und einer stabilen Abwehr bishin zu Lapaloma-Gekicke und unkonzentrietem Hin-und-Her-Geschiebe.
Die 1. Halbzeit sollten wir uns zum Vorbild nehmen, denn kommenden Samstag wartet ein schwerer Gegner, der uns nicht mit Blumen empfangen wird. Da muss jeder seine Top-Leistung abrufen, da es sonst ganz schwer wird was mitzunehmen.
Mit der Leistung aus Hälfte 2 würden wir große Probleme bekommen. Also Mund abputzen, die positiven Dinge mitnehmen, aus den negativen Schlüsse ziehen und dann wird das was am kommenden Wochenende!

Aufstellung KSC

Albrecht - Fleisch, Bock, Wehrli, Weihrauch - Balàzs(45. Minute Heyn), Richter (75. Minute Cetin), Rehwagen, Martin(45. Lieb) - Lovece, Scheithauer

Tore: 1:0 Rehwagen(9.)
2:0 Rehwagen (18.)
3:0 Fleisch (35.)
4:0 Scheithauer (38.)
4:1 Unverricht (64.)
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14.10.18

KSC 1864 Leipzig

Die erste Garde des KSC zieht nach dem heutigen Sieg in die Nächste Runde des Stadtpokals ein.
Tore erzielen Michel Rehwagen 2x, Oliver Fleisch und Patrick Scheithauer
Bericht folgt
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Wir sind auf der Suche nach fußballbegeisterten Kindern des Jahrganges 2009, um auch schon im Hinblick auf die nächste Saison sinnvoll planen zu können.
Bei Interesse für ein Probetraining unter 01772678731 bei Sven Pforte melden
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Spielbericht KSC 1- SV Thekla
Endlich wieder ein Sieg zu Hause.
Nachdem man die letzten beiden Heimspiele nicht gewonnen hatte, wollte der KSC mit neuem Spielsystem endlich wieder einen Dreier zu Hause holen. In den ersten 10 bis 15 Minuten brauchte man etwas, um sich an das System zu gewöhnen und sich einzuspielen. Nach guter Chance von Oli Lieb verletzte sich der gegnerische Keeper und musste ausgewechselt werden. Wir wünschen ihm natürlich alles Gute und dass die Verletzung nicht so gravierend ist. Danach erspielte man sich zwei, drei kleine Chancen, aber nutze sie nicht konsequent und somit ging es mit einem 0 zu 0 in die Pause.
In der Halbzeitansprache wurden Fehler analysiert und ausgewertet. Leider kam man nicht gut aus der Pause und bekam in der 47. Minute das 0 zu 1 nach zwei Stellungsfehler. Bis zur 70. Minute lief das Spiel vor sich hin,mit vielen harten Zweikämpfen und Foulspielen auf beiden Seiten. Doch dann nach einem Einwurf ein Eigentor durch einen Theklaer Spieler. Dies weckte den KSC endlich auf und man drückte auf das zweite Tor. 78.Minute Flanke von außen und Kopfball über den Torhüter von Oli Lieb zum 2 zu 1. Doch damit nicht genug. Kurze Zeit später nach Abpraller, Oli Lieb erneut zum 3 zu 1 nach Vorlage von Kristian Balázs. 88. Minute Thomas Weihrauch allein vor dem Torhüter, doch leider vergab er knapp am Tor vorbei seine Chance.
90. Minute wieder Thomas Weihrauch,Abpraller und Eric Heyn verwandelte zum 4 zu 1 Endstand.
Verdienter Sieg nach hinten raus und man konnte sich in der Tabelle weiter etablieren. Nächste Woche geht es zum Pokalpiel nach Großlehna und dort wollen wir natürlich eine Runde weiterkommen.
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07.10.18

KSC 1864 Leipzig

Nach 0:1 Rückstand gewinnt die Thater-Elf im heimischen "Knautodrom" mit 4:1
Ein Eigentor des Gegners brachte zunächst den Ausgleich. Dann netzten 2 mal Oliver Lieb und Eric Heyn erzielte ebenfalls ein Tor.
Gute Besserung an den Hüter von Thekla, der schon in HZ1 mit einer größeren Verletzung am Knie den Platz verlassen musste
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Topspiel KSC gegen Stötteritz

Nächstes Topspiel für den Knautkleeberger Sportclub.
Tabellenzweiter kommt zum Tabellenvierten. So die Ausgangslage vor dem Spiel.

In den ersten 15 Minuten ging es hin und her. Stötteritz hatte nach Fernschuss einen Pfostentreffer. Viele lange Bälle, intensive Zweikämpfe und zu ungenaue Abspiele sorgten für viele Ballverluste auf beiden Seiten.
Nach langem Ball vergab Balázs freistehend die erste richtige Chance, weil er zu uneigennützig quer legte in der 23.Minute. Stötteritz klärte die Situation. Die folgende Ecke schoss Heyn aus 8 Metern direkt knapp drüber.
Zwei Chancen innerhalb von 60 Sekunden.
Ansonsten gab es viel Leerlauf zwischen 25. Und 41. Minute.
In der 41.Minute dann die überraschende Führung für Stötteritz. Der Freistoß aus 26 Metern landete in der Mauerecke. Hoffmann war zwar noch dran, konnte aber den Einschlag nicht verhindern.
Insgesamt lag man eigentlich zu Unrecht hinten. Ein Remis wäre zur Pause deutlich leistungsgerechter gewesen.
In der 52.Minute der erste gute Angriff der zweiten Spielhälfte.
Nach gut getimten Diagonalball versuchte Eric aus 11 Metern halb rechts Thomas Weihrauch im Zentrum zu finden, jedoch verpasste diesen knapp. Auch hier wäre eine vielleicht egoistischere Denkweise torgefährlicher gewesen.
63.Minute:der KSC ließ sich über links überrumpeln. Nickel wurde überflankt. Die gut geschlagene Flanke von außen vollendete der Stötteritzer Stürmer im Zentrum direkt aus der Luft mit dem rechten Innenrist aus 8 Metern. 0:2. Da stimmte sowohl die Außen- als auch Innverteidigung nicht im Defensivverbund.
Danach folgten 20 Minuten, in der der KSC zwar optisch überlegen war, aber sich keine klare Tormöglichkeit erspielen konnte.
In der 84.Minute schießt Balázs als Erster an diesem Tag mutig aus 20 Metern und zwingt den Gästehüter zur Glanzparade.
In der 86. Minute kombiniert sich der KSC sehenswert per Flachzuspiele gut durch, doch Gino vergab aus aussichtsreicher Position im 1:1 gegen den Hüter. In der Folge gab es noch ein paar Halbchancen.
Jedoch kam das Aufbäumen zu spät, die wenigen klaren 4-5 Großchancen wurden heute leider kläglich vergeben.
Bis 20 Meter vor dem Tor spielte man gut, dann jedoch fehlte der letzte Biss bzw. die Genauigkeit und richtige Entscheidung, um eine torgefährliche Situation bzw. ein Tor zu erzwingen.
Stötteritz spielte effektiv und nutzte 3 Ihrer 5 Chancen. Sie überzeugten durch ihre Zweikampfstärke und intensive Spielweise.
So gelang Ihnen nach einem langen Diagonalball und katastrophalen Stellungsspiel das 0:3 aus KSC Sicht.
Der KSC muss nächste Woche defensiv wieder besser stehen und offensiv zwingender agieren, um die am heutigen Tage ebenfalls siegreichen Theklaer zu bezwingen.

VG Frank Siegemund
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30.09.18

KSC 1864 Leipzig

KSC unterliegt im Knautodrom ... mehr sehenweniger sehen

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Hart erkämpfte Sieg in Unterzahl bei Fortuna mit 2:1

Tabellennachbarn im direkten Duell. Der KSC stark ersatzgeschwächt mit der Maßgabe mindestens einen Punkt zu entführen.
Die ersten15 Minuten spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab.
Die erste Torgelegenheit des Spiels gab es in der 11.Minute. Oli Fleisch sprang ein Ball zu weit weg bei der Annahme und der Fortunaspieler schloss per Schlenzer auf die lange Ecke ab. Doch TW Hoffmann fing den Ball sicher.
In der 18. Minute der Schock für den KSC. Einen langen Befreiungsschlag von Fortuna verlängerte die hängende Spitze der Gastgeber. Der startende andere Stürmer konnte gut kreuzen und Dominik Lieb flog mit Rot als Folge der Notbremse vom Platz. Leider stand der Stürmer 2 Meter im Abseits. Die Fahne blieb jedoch unten. Die einzige schwerwiegende Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns an diesem Tag.
Ansonsten pfiff der Schiri Marc Walther sehr unaufgeregt und auf sehr hohem Niveau!!!
Wer dachte, der KSC war jetzt geschockt, sah sich nicht bestätigt.
Ecke für Knautkleeberg In der 20.Minute. Balazs wurde am zweiten Pfosten leider noch bedrängt, sonst hätte der Kopfball ins Netz gehen können statt daneben.
In der 27. Minute nutzte Fortuna die Unsortiertheit der KSCler nach dem Platzverweis.
Fehlende Abstimmung und zu frühes Angreifen bzw. zu viel Platz für den Gegner ließen einen Diagonalpass zu, Jülich schoss aus halbrechter Position aus 11 Metern ins lange Eck und es stand 1:0 für die Randpaunsdorfer.
Drei Minuten später taktisches Foul in der Hälfte von Fortuna. Rehwagen schoss selbstbewusst Richtung Mauerecke aus 20 Metern. TW Uhse klärte zur Ecke.
Zwei Minuten vor der Halbzeit schoss Fortuna einen Abpraller aus 18 Metern direkt aufs Tor. Doch der Ball klatschte gegen den Innenpfosten und sprang zurück ins Feld. Von dort konnte er geklärt werden.
Kurz danach war Halbzeit. Man verpasste in der ersten Halbzeit aussichtsreiche Angriffe zwingend zu Ende zu spielen bzw. verzweifelte an den fehlenden Abständen bzw. Abstimmung nach dem Platzverweis in der 18. Minute.
Kurz nach der Halbzeit schlug der KSC überraschend zurück.
Eine auf den ersten Pfosten geschlagene Ecke von Lieb, verlängerte Weihrauch mit der Hacke auf den zweiten Pfosten und Balazs nickte zu seinem heiß ersehnten ersten Kopfballtor für den KSC ein. Sehr starker Standard.
In der Folge traute man seinen Augen nicht, der KSC war das bessere Team.
Fortuna versuchte lediglich mit langen Diagonalbällen auf ihre sehr agilen Stürmer zum Erfolg zu kommen.
Ein solcher Ball prallte in der 50.Minute von Rifats Rücken in die Zentrale 13 Meter vor dem Tor. Doch der Fortuna Spieler verzog um Zentimeter knapp am langen Pfosten. Glück für die Knautkleeberger.
In der 72. Minuten kam Debütant Scheithauer zum erhofften Comeback nach Patellasehnenverletzung.
In der 71. Minute ein erneut lang geschlagener Freistoß der Fortunen an den zweiten Pfosten. Durch fehlende Abstimmung konnte der lange Mittelfeldspieler von
Fortuna unbedrängt zum Abschluss kommen, doch TW Hoffmann war wie bereits vorher im gesamten Spiel sehr aufmerksam und entschärfte die Situation.
In der 73. Minute wurde Scheithauer von Rehwagen, Balazs und O. Lieb freigespielt. Den relativ freien Ball schob er
überlegt in die lange Ecke zur umjubelten Führung ein. Was für ein Einstand. Die ersten 3 min. Spielzeit für den KSC, zu dem er verletzt im Sommer wechselte und gleich ein Tor erzielt.
Zwei Minuten später war er erneut allein vorm Hüter, jedoch merkte man hier die leider noch fehlende Spielpraxis
Genau wie in der nächsten Szene, als er sich nach Zuspiel von O. Lieb gut von den Abwehrspieler absetzte, jedoch das Spielgerät Richtung Riesaer Straße jagte.
In der letzten Viertelstunde holte Fortuna die Brechstange raus. Unzählige Bälle flogen in den KSC 16er.
In der letzten Minute blockte Bock nach Eckenwirrwarr im KSC Strafraum den letzten Fortunaversuch zum Ausgleich auf der Linie.
Insgesamt war der Sieg aufgrund der großen kämpferischen Leistung und tollen Moral sowie den vorhandenen Konterchancen verdient. Jeder kämpfte für jeden und grub sprichwörtlich jeden Zentimeter des Geläufs um.
Das Team trotzte den vielen Ausfällen sowie widrigen Rahmenbedingungen und setzte die Ansagen vom Trainerduo Thater/Kirst sehr erfolgreich um.
Fortuna hatte aufgrund der 70-minütigen Überzahl etwas Feldvorteile, jedoch nie einen spielerischen Plan um den KSC zu knacken.
Die Zufallschancen nach langen Bällen entschärfte man durch Glück und Geschick bzw. verursachte sie aufgrund der schwindenden Kräfte teils selbst. So nimmt der KSC die Punkte mit ins Knautodrom.
Bleibt abzuwarten, ob diese Leistung nächste Woche duplizieren werden kann?

#tolle Moral #Reaktion auf letzte Woche gezeigt #grandiose Teamleistung#ein Team#Vierter ✌️ Sieg

vg Frank Siegemund
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23.09.18

KSC 1864 Leipzig

Knauthainer Jungs erkämpfen sich im strömenden Regen und nachdem sie ab der 18.min in Unterzahl spielten einen Sieg.
Nachdem Domi Lieb nach einer Notbremse sehr früh den Platz verlassen musste, gingen die Gastgeber in der 27.min in Führung
Doch der KSC lies den Kopf nicht hängen und fightet Als Mannschaft geschlossen weiter:
Gleich nach der Halbzeit gelang Kristian Balazs per Kopf der Ausgleich:
Patrick Scheithauer, der in der 72.min für seinen ersten Einsatz für den KSC nach langer Verletzungspause eingewechselt wurde erzielte nur 3 min später die Führung, die die Mannschaft bis zum Abpfiff verteidigte
Glückwunsch an euch Jungs
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16.09.18

KSC 1864 Leipzig

Da man die erste HZ quasi verschlafen hatte, nützten auch die vielen guten Chancen in Hälfte 2 nicht mehr um die 2:0 Pausenführung der Gäste noch zu egalisieren.
Lediglich der Anschlusstreffer gelang Michel Rehwagen nach Fernschuss und Patzer des Gästekeepers
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Drittes Auswärtspiel am 4.Spieltag
Auf die Erste vom KSC wartete einer der heimstärksten Gegner der Liga.
Wir hatten großen Respekt vor Wahren und hätten ein Punkt vorm Spiel sofort unterschrieben.
Der KSC begann sehr nervös. Nach einem Freistoß an der Mittellinie und zwei gelben Karten wegen Reklamieren kam ein langer Ball auf Tom Richter an den Elfmeter Punkt. Er verlängerte unhaltbar ins lange Eck zur Führung für den KSC. Wir wurden jetzt hinten etwas sicherer, nach vorne hatten wir ein paar kleine Chancen, die wir einfach nicht gut zu Ende gespielt oder überhastet abgeschlossen haben.
Zweite Halbzeit:
wir drängten jetzt auf das zweite Tor.
Wieder Freistoß von der Mittellinie, diesmal abgewehrt
Den zweiten Ball bekam jedoch Michel Rehwagen, der auf Oli Lieb nach links legte. Dieser ging zur Grundlinie, passte nach innen und der frisch eingewechselte Gino Lovece musste nur den Fuss hinhalten. 2-0 nach gutem Spielzug.
Danach versucht Wahren nochmal alles nach vorn zu werfen, es gelang ihnen aber kein Tor mehr.

Fazit zum Spiel: Der KSC effektiver als der Gegner,
es war nicht unser bestes Spiel aber die Punkte nehmen wir gerne mit
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09.09.18

KSC 1864 Leipzig

Nach dem heutigen Sieg beim TSV Wahren konnte unsere 1.Herren auf den 4.Platz der Stadtklassetabelle klettern
Torschützen für die Knauthainer waren Tom Richter und Gino Lovece
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